Ein Rückblick auf die Finanzkrise

Die Immobilienkrise in den USA hat eine weltweite Finanzmarktkrise ausgelöst. Um den amerikanischen Konsummarkt zu beleben, wurde den Banken eine über 100% Finanzierung von Immobilien erlaubt.

Immobilienkredite vergleichenAuch in Deutschland bieten laut der Webseite kreditVERGLEICHE24h einige Kreditinstitute die Vollfinanzierung an, ein Risiko was oftmals unterschätzt wird. Denn ohne Eigenkapital erhöht sich die monatliche Rückzahlungsrate, was bei einem Einkommensverlust zu einer Zwangslage führen kann. Wenn Kreditraten nicht mehr vollständig bedient werden können, dann können die Banken den Kredit kündigen. Das führt dann fast zwangsläufig in die Zwangsvollstreckung der Immobilie.

Die Probleme sind durch die USA verursacht worden

Wohneigentum hat in den USA einen anderen Stellenwert wie beispielsweise in Deutschland. Durch günstige Finanzierungsmöglichkeiten – Mitte 2003 wurde zudem der Leitzins auf 1 Prozent gesenkt – konnten selbst ärmere Haushalte, sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen.

Durch den Boom stiegen die Preise für Immobilien an, die Wertsteigerung diente den Banken als Sicherheit bei der Kreditvergabe. Dank der immer weiter steigenden Immobilienpreise beliehen Familien, um ihren Konsum zu finanzieren, ihre Häuser. Diese Hypothek (Suprime-Kredit) wurde trotz geringer Bonität vergeben, für die Banken ein höheres Risiko, dafür aber eine bessere Rendite. Die Hypothekenbanken verkauften die Suprime-Kredite an ausländische Banken oder flossen in Hedgefonds.

Viele Familien konnten nun die Kredite auf Grund steigender Zinsen (Kredit mit variablem Zinssatz) und sinkender Immobilienpreise nicht mehr bedienen, Ausfälle waren besonders bei den Suprime-Krediten zu verzeichnen. Häuser wurden verkauft, neu gebaute Häuser standen leer – die Immobilienpreise sanken zusehends und der Immobilienmarkt in den USA brach zusammen.

Die Banken hatten mit riesigen Abschreibungen zu kämpfen

Hohe Verluste durch Wertabschreibungen mussten die Banken durch die Spekulation mit „faulen Krediten“ weltweit hinnehmen. Die US-Investmentbank Lehmann Brothers wurde zahlungsunfähig und meldete im September 2008 Insolvenz an, auf diese Nachricht reagierten die internationalen Finanzmärkte panisch. Die Banken hatten kein Vertrauen mehr zueinander, der Geldverleih kam fast zum Erliegen. Andere Großbanken konnten nur mit staatlicher Hilfe überleben.

Auch deutsche Banken waren unter anderem im Subprime-Segment engagiert und mussten Gewinneinbrüche hinnehmen. Besonders unerfahrene und ältere Bankkunden wurden zu risikoreichen Investments animiert, für die Banken waren dies aber provisionsträchtige Geldanlagen und deren Verkauf lukrativer als der von Sicheren. Das Vertrauen in die Banken ist zutiefst erschüttert.

Der Bankencrash hat sich zu einer Weltwirtschaftskrise ausgeweitet. Die Realwirtschaft wurde nicht mehr ausreichend mit Kapital versorgt. Im Oktober 2008 kommt es zu dramatischen Kurseinbrüchen an der Börse.

Die Rettungsmassnahmen der Notenbanken

Die Banken mussten liquide bleiben! Zur Stabilisierung der Finanzmärkte wurden sofort entsprechende Maßnahmen durch die Regierungen und Zentralbanken eingeleitet. Die Bayerische Landesbank meldete als erste in Deutschland Bedarf aus dem Hilfspaket an, gefolgt von der Hypo Real Estate. Die Aktie der Hypo Real Estate bricht danach um über 70 Prozent ein.

Trotz Unterstützung von Staat und Zentralbank verläuft die Kreditvergabe an Unternehmen in Deutschland weiterhin schleppend, die Banken werden damit ihrer Rolle gegenüber der Wirtschaft nicht mehr gerecht. Einige Banken haben bis dato nicht realisiert, dass es ihre Aufgabe ist Kredite zu vergeben, damit Unternehmen wettbewerbs- und leistungsfähig bleiben respektive werden und damit auch Arbeitsplätze sichern.

Die Wachstumsprognosen für die nächsten Jahre wurden zwar im August 2009 nach oben korrigiert, doch auch 2016 ist Euphorie fehl am Platz. Die Talsohle ist zwar durchschritten, doch Gewinneinbrüche, beispielsweise bei VW und Auftragsrückgange bei Siemens zeigen, die Krise ist noch nicht überstanden. An der Börse treiben Gewinnerwartung beziehungsweise Besorgnis die Kurse unvermittelt nach oben oder unten und stimmen mit der Realwirtschaft, die sich nur sehr langsam erholt, selten überein.

Wie finde ich die besten Investmentfonds?

Aktienfonds, Geldmarktfonds, Immobilienfonds oder doch lieber Rohstofffonds? Wer sich für eine Anlage in Fonds entscheidet, wird mit einer umfangreichen Auswahl unterschiedlichster Strategien und Anlageobjekte konfrontiert. Bei diesem Sortiment fällt es wahrlich schwer, sich für einen oder mehrere bestimmte Investmentfonds zu entscheiden. Doch wie finde ich die besten Fonds bei der großen Produktbreite?

fondsvergleichDas Grundprinzip eines Investmentfonds beläuft sich darauf, zahlreiche Anlegergelder gebündelt zu investieren und zwar in viele unterschiedliche Objekte und Werte. Durch diese Investitionsform gibt es für den Sparer mehr Chancen zu einem verminderten Risiko im Vergleich zu einer Einzelanlage. Dies trifft auf offene Investmentfonds zu.

Daneben existieren auf dem Markt geschlossene Fonds mit festen Laufzeiten. Diese besitzen einen befristeten Anlagezeitraum, in dem sich Investoren beteiligen können, danach wird der Fonds geschlossen – ist also nicht für weitere Interessenten zugängig. Geschlossene Fonds haben laut meist ein höheres Investitionsrisiko als offene Fonds, da regulär nur in ein Objekt oder wenige Objekte investiert wird. Eine große Risikostreuung gibt es nicht. Derartige geschlossene Fonds werden zum Beispiel zum Bau bzw. Kauf von Einkaufszentren, Hotels, Schiffen, Flugzeugen und Windparks aufgelegt.

Die Fonds unterscheiden sich in offene und geschlossene Investmentfonds

Offene Fonds haben in der Regel viele verschiedene Anlageobjekte innerhalb einer Kategorie. So stehen beispielsweise Aktienfonds, Rohstofffonds, Geldmarktfonds, Rentenfonds usw. zur Auswahl. Ein solcher kategorisierter Investmentfonds kann sich wiederum auf spezielle Branchen, Regionen und Werte fokussieren – ein Aktienfonds beispielsweise auf Aktien europäischer Technologiefirmen. Dann könnte der Fonds gleichzeitig als Branchenfonds bezeichnet werden, da schwerpunktmäßig in die Technologiebranche investiert wird.

Welcher Investmentfonds für den einzelnen Anleger interessant ist, hängt von den Anlagezielen und Wünschen des potentiellen Anteilskäufers ab. Für eine Fondsbewertung sollten laut Fondsvergleich365.de die Anlageziele des Anlegers berücksichtigt werden. Zielt die Anlage eher auf Renditechancen oder soll dem Sicherheitsaspekt Vorzug gegeben werden? Sind eher aussichtsreiche Aktien interessant oder eher solide Immobilien? Ist vielleicht ein Investmentfonds attraktiv, der einen bekannten Index wie den DAX „kopiert“ und dadurch dessen Erfolg bzw. Misserfolg bietet (Indexfonds)? Soll der Fonds lieber in andere Erfolg versprechende Fonds investieren (Dachfonds)?

Warum das Management der Fonds so wichtig ist

Bei der Frage nach der Art des Fonds kann auch das Fondsmanagement eine Bedeutung haben. Das Management eines aktiv gemanagten Fonds muss Investitionsmöglichkeiten suchen, vergleichen und auswählen, das kostet Zeit und den Anleger Geld in Form von Managementgebühren, Performancegebühren usw. Fonds, die hingegen „nur“ einen Vergleichsindex abbilden, benötigen kein ausgefeiltes Management, das interessante Werte aufspürt, die Investitionsgrundlage liefert der Vergleichsindex.

Gerade bei den Gebühren heißt es für den Anleger „Augen offen halten“. Management- bzw. Verwaltungsgebühren, Performancegebühren aber auch Ausgabeaufschläge können fällig werden und differenzieren je nach Fonds stark in der Höhe. Beim Ausgabeaufschlag lässt sich über Direktbanken, Fondsvermittler und an der Börse sparen, hier sollte man laut Fondsvergleich365.de die Investmentfonds vergleichen, um die individuell günstigste Option zu finden.

Anlageziel und Kosten sind zwei Kriterien, natürlich ist der Ertrag ein bedeutsamer Faktor. Interessenten können sich über vorangegangene Wertentwicklung des Fonds und die auflegende Fondsgesellschaft informieren. Bei der Suche nach den besten Investmentfonds können zum Beispiel Fondsprospekte, Geschäftsberichte, Statistiken, Ratings, Fondsvergleiche sowie eine fachkundige Beratung weiterhelfen.

Fazit: Den besten Investmentfonds auszuwählen heißt: den individuell richtigen Fonds für mich zu finden. Er muss meinen Anlagezielen und meiner Risikobereitschaft entsprechen.

Im Internet gibt es zahlreiche Informationen zu den verschiedensten Fonds von unabhängigen Fondsvermittlern, Banken, Fondsgesellschaften, Rating Agenturen und anderen. Die Fondsvergleiche von www.GELD-anlegen.EU zeigen einen interessanten Überblick über die Möglichkeiten der Geldanlage in Fonds. Eine Fachberatung kann sinnvoll sein, die eigene Informationsbeschaffung sollte dennoch nicht vernachlässigt werden.

Wie kann man langfristig Geld anlegen?

Private Altersvorsorge, Absicherung der Kinder oder des Lebenspartners, größere Anschaffungen in später Zukunft – die Gründe, Kapital langfristig anlegen zu wollen, sind vielseitig und individuell.

Mindestens ebenso vielschichtig sind die möglichen Anlageformen, wobei neben der Rendite heute für viele Sparer vor allen Dingen auch die Sicherheit des Investments bei der Wahl eine Rolle spielt. Welche Möglichkeiten gibt es aktuell, um langfristig sein Geld und Kapital anzulegen und welche Vor- und Nachteile kennzeichnen die verschiedenen Geldanlagen?

Interessanterweise gehören zu den bekanntesten, langfristigen Geldanlagen nicht nur Bankprodukte. Die Kapitallebensversicherung und die private Rentenversicherung sind „Schwergewichte“ bei den langfristigen Anlagestrategien und weit verbreitet. Die Kapitallebensversicherung gibt es in zwei Ausführungen, die sich hinsichtlich der Kapitalanlage unterscheiden. Bei den klassischen Verträgen erwarten die Sparer eine garantierte Mindestverzinsung auf den Sparanteil der Prämie (für Verträge ab 2015 1,25 Prozent) sowie darüber hinaus eine nicht garantierte Überschussbeteiligung. Bei der zweiten Ausgestaltung handelt es sich um fondsgebundene Verträge, die selten über eingebaute Garantien verfügen, dafür aber im direkten Vergleich als chancenreichere Anlage gelten (Ausnahme beispielsweise bei staatlicher Förderung oder vom Anbieter gewährte und vom Versicherten bezahlte Garantien).

Die Kapitallebensversicherung als klassische Geldanlage

Kapitallebensverträge und Rentenverträge haben als Versicherungsprodukte oft den Nachteil einer hohen Kostenquote. Abschluss- und Verwaltungsgebühren können beträchtlich sein und reduzieren letztlich den Ertrag. Zudem ist bei der Kapitallebensversicherung ein Todesfallschutz enthalten, der finanziert werden muss.

Kritiker bemängeln ferner, dass die Verträge für gewöhnlich wenig flexibel sind. Andererseits können Rentenversicherungen von staatlicher Beteiligung gemäß Rürup Rente und Riester Rente profitieren. Finanzielle Zulagen bzw. steuerliche Vorteile aber auch die Garantie der geleisteten Beiträge zu Rentenbeginn stellen sich positiv dar.

Festgeldanlagen eignen sich laut Geld-anlegen.eu ebenfalls zur langfristigen Geldanlage und offerieren je nach Anbieter, Laufzeit und Anlagesumme attraktive Renditen. Mit Laufzeiten zwischen einem Monat und zehn Jahren spricht das Festgeld unterschiedliche Anlageziele an. Das Kapital wird zu einem vorher bekannten, fixen Zinssatz über die Laufzeit verzinst, was sich für den Sparer als gute Kalkulationsbasis erweist. Mit 20.000 Euro Kapitaleinsatz und zehn Jahren Anlagehorizont finden Sparer momentan Zinssätze bis zu 1,0 Prozent.

Zudem kommen Sparbriefe, die aktuell ähnliche Zinssätze wie Festgelder gewähren, und diverse Bundeswertpapiere in Betracht. Langfristige Laufzeiten zwischen fünf Jahren und dreißig Jahren kennzeichnen zum Beispiel Bundesobligationen, Bundesschatzbriefe und Bundesanleihen. Je nach Wertpapier liegt das Kursrisiko zwischen „null“ und „hoch“, ein differenzierter Anlegerkreis wird dadurch angesprochen bzw. ein gemischtes Portfolio ermöglicht.

Die Geldanlage in Investmentfonds

Verteilte, breit gestreute Anlagestrategien und Werte sind ferner im Segment der Investmentfonds bedeutsam. Dabei gibt es auch auf dem Fondsmarkt die verschiedensten Formen und Variationen der Anlage, so dass risikobewusste und renditeorientierte Investoren gleichfalls fündig werden. Ob Rentenfonds, Immobilienfonds oder Aktienfonds, Mischfonds, Indexfonds oder Dachfonds, weltweit agierend oder regional ausgerichtet, branchenübergreifend oder auf bestimmte Geschäftsfelder fokussiert, das Sortiment an Investmentfonds ist umfangreich. Deshalb ist auch ein Fondsvergleich der Investmentfonds Rendite und Kosten notwendig, um den optimalen Fonds zur Geldanlage zu finden. Mit längeren Laufzeiten ergeben sich gleich zwei Vorteile für den Fondssparer, zum einen können mehr Chancen genutzt werden, zum anderen wird das Risiko gemindert.

Ein weiterer Vorteil eines Fondssparplanes ist die Möglichkeit die vermögenswirksamen Leistungen vom Arbeitgeber in diesen einzuzahlen. Viele Arbeitnehmer erhalten durch das Vermögensbildungsgesetz monatlich bis zu 42 Euro vermögenswirksame Leistungen, welche in einen Fondssparplan eingezahlt werden können. Dabei haben Arbeitnehmer, welche unter einer Verdienstobergrenze liegen, noch die Möglichkeit den Fondssparplan durch den Staat fördern zu lassen. Denn ein Fondssparplan wird mit der Arbeitnehmersparzulage gefördert, wie man bei WWW.VERMOEGENSWIRKSAME-LEISTUNGEN.EU nachlesen kann. Generell ist die Investition in Fonds risikoärmer als die direkte Einzelanlage durch die Verteilung des Kapitals.

Weitere Formen der Kapitalanlage

Wer auf höhere Renditechancen setzt und die Marktgegebenheiten einschätzen kann, interessiert sich eventuell für die Anlage in Einzelaktien. Hier sind langfristige Anlagezeiträume wegen der Risikoreduzierung und Chancennutzung ein elementares Kriterium. Wer auch hier breit streuen will, sollte aber über das nötige „Kleingeld“ verfügen.

Auch „feste“ Werte wie Immobilien, Edelmetalle, Kunstgegenstände, Schmuck, Luxuskarosserien oder Ähnliches werden gern bei der langfristigen Geldanlage „ins Boot geholt“. Denn prinzipiell wird von Experten empfohlen, dass Kapital „in vielen Richtungen“ – sichere und chancenreiche Strategien – anzulegen. So kann der Sparer von allerlei Chancen und Zinsen profitieren und zudem seinem individuellen Risikobedürfnis nachkommen.

Fazit: Wer sein Geld langfristig anlegen möchte, bekommt von Banken, Versicherungen, dem Bund, Unternehmen und Märkten vielseitige Optionen geboten. Wie sicher oder renditestark die Anlage dabei sein sollte, ist vom Investitionsziel, dem Anlagezeitraum sowie den Sparer Wünschen abhängig.

Vor allen Dingen wenn es um die private Altersvorsorge geht, wird in der Regel ein hoher Sicherheitsaspekt gefordert. „Auf vielen Hochzeiten tanzen“, ist im Volksmund nicht gern gesehen, aber bei der Kapitalanlage positiv zu bewerten. Ich persönlich finde Immobilien, Edelmetalle, Festgeld sowie ein bunt geschnürtes Fondspaket für langfristige Anlagen interessant.

Gnome Subtitles 1.0

Pedro Castro – The author and maintainer of Gnome Subtitles – has announced the immediate availability of Gnome Subtitles 1.0. Gnome Subtitles is a subtitle editor for the GNOME desktop. It supports the most common text-based subtitle formats and allows for subtitle editing, conversion and synchronization.

This release is the result of all development effort carried on till now, into a stable release. Besides the stabilization effort, this release delivers the following features:

  • Added drag-and-drop support for loading subtitle and video files
  • Allow to set new options in the preferences:
    • Whether to save the translation when saving subtitles
    • Default and fallback character codings for opening files
    • Default subtitle format, character coding and newline type for saving files
    • Allow to remember the last used settings
  • Fixed a timings synchronization issue when „Sync All Subtitles“ was used
  • Activating (double-clicking) a sync point in the synchronization dialog now selects the corresponding subtitle and seeks the video to its position. „

For more information about Gnome Subtitles 1.0, you can read the announcement. Gnome Subtitles is targeted to the GNU/Linux Operating System and released under the GNU General Public License (GPL). You can download the Gnome Subtitles 1.0 from here.

Add more beauty to Ubuntu 9.10

Although Ubuntu 9.10 comes with pretty themes and a new set of icons, you might want to add your personal touch to your desktop. I will try to give you some ideas to add more beauty to Ubuntu 9.10.

Screenlets

Screenlets are small widgets that represent things lying/standing around on your desk like ticknotes, clocks, rulers, slideshow, and more. They are similar to widgets in KDE4 and they give more beauty to your desktop.

To install screenlets, go to Ubuntu Software Center and install it .

To launch screenlets you will find it under Applications ▶ Accessories ▶ Screenlets

Sceenlets manager will appear offering different options and sceenlets:

To add a screenlet, just double click it; then move it to the place you like. Don’t forget to tick the “Auto start on login” option. After messing around for an hour, I got this Desktop:

Add a Dock to your Desktop

There are many Docks for Gnome Desktop such as Avant Window Navigator, Cairo-Dock, and Docky. I prefer Cario-Dock because it doesn’t require 3D support. Use Ubuntu Software Center to install them.

Changing Themes

Ubuntu 9.10 comes with a set of new beautiful themes. You can choose among them from System▶ Preferences ▶ Appearance.

If you want more, you may want to visit gnome-look.org.

So far so good; if you feel I have missed some important tips regarding this topic please share them with us!

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